Distanz & Gloria

Distanz & Gloria

Transkript

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00:00:20: Es ist Mittwoch, der zwanzigste Mai, vierzehn Uhr fünf.

00:00:35: Wir zeichnen wieder vorhauf!

00:00:36: Hier ist Distance und Gloria, euer Lieblingspodcast.

00:00:39: Ihr hört schon?

00:00:40: Meiner Stimme geht es besser noch nicht optimal.

00:00:42: ein Update dazu kommt gleich.

00:00:44: Ansonsten begrüßen euch ganz herzlich der Herr Stett und der Herr Polers wieder zurück.

00:00:49: Es ist ganz fantastisch, dass ihr wieder mit dabei seid und uns wieder lauscht so wie schon so oft nämlich zweihundertvierzig mal vorher.

00:00:57: und jetzt sind wir bei den Nummerzweihundertundeinundviertzig.

00:01:00: Obligatorische Frage zunächst!

00:01:02: Herr Stet, Wie geht es dir?

00:01:06: Mir geht's super auch wenn du diese Information erst zwei Sekunden nach mir erhältst.

00:01:11: Das Gute ist bei dem Einzählen Wir zählen ja immer vorne weg ein Erfahre ich, du nicht.

00:01:18: Aber ich erfahre wieviel Latents wir haben.

00:01:21: Ich fange immer an mit Zählen und der Apolos steigt dann bei drei ein.

00:01:25: Und wenn ich quasi bei fünf bin und die drei höhere weiß ich okay da haben zwei Sekunden Latents.

00:01:32: Es ist aber völlig egal weil oft ist es ja auch so dass das gar nicht schlecht ist Einfach den anderen mal ausreden zu lassen und dann zwei sekunden sich Zeit zu nehmen.

00:01:42: Ja und ich stelle mir das so vor wenn man uns zuhört wird einem diese Zeit gegeben, was antwortet wohl jetzt der andere?

00:01:50: So stelle ich mir das vor.

00:01:51: Aber mir geht's super!

00:01:53: Ich habe mir gerade einen Bonbon reingeschraubt und das klappert hier in meinem Mund herum aber es ist sehr leckeres nämlich Zitrone.

00:02:01: Manchmal handt ihr an der Lobby von diesen Hotels immer so ein Bonbonfach und da greif' ich gerne rein.

00:02:08: Beherzt!

00:02:09: Ja

00:02:09: gut also ich bin zu Hause ja beherzt richtig Ich bin zu Hause gerade und du ja sicherlich auch, wenn ich das richtig sehe.

00:02:18: Frage!

00:02:19: Und es ist auch sehr schön zu wissen dass es dir wieder besser geht.

00:02:25: Es war sicher nicht sehr schön, wenn's einem grundsätzlich körperlich gut geht aber als Werkzeug macht irgendwelchen Quatsch Ja...

00:02:34: Das sind jetzt viele Fragen auf die ich antworten muss.

00:02:36: Also, ähm..ja, ich bin zuhause.

00:02:40: Prinzipiell geht es mir sehr gut.

00:02:42: Problematisch ist nach wie vor meine Stimme und da war folgendes Problem.

00:02:48: Es ist offenbar ein Gefäß geplatzt in der Stimmlippe, was jetzt nicht jeden Tag passiert.

00:02:52: aber wenn es passiert dann heißt das absolute Schonung!

00:02:55: Es ist so dass ich vom Arzt verordnet wieder reden darf und grundsätzlich auch reden soll.

00:03:01: deswegen rede ich hier.

00:03:04: Ansonsten heißt es abwarten und Tee trinken im wahrsten Sinne des Wortes.

00:03:08: Aber Konzertesingen war jetzt am Wochenende eben nicht drin.

00:03:13: Deswegen klingt das auch so ein bisschen belegt möglicherweise draußen, wenn ihr das hört.

00:03:17: Ist aber wohl nicht dramatisch.

00:03:19: So jetzt zu Frage zwei.

00:03:23: Ich bin zur hause und das bringt das Problem mit sich.

00:03:26: deswegen haben wir heute eine große Latenz dass ich seit ungefähr zwei tagen jetzt also heute ist der zweite tag ohne internet da sitze.

00:03:33: ich gehöre als zu einem von den elf tausend haushalten im leipzigern orten Den wohn davon das internet abgedreht hat offiziell wegen Wartungsarbeiten.

00:03:41: Ich glaube der erst dran, wenn ich es wieder online blinken sehe in den zwei bis drei Tagen die das angeblich dauern soll.

00:03:47: aber das sorgt dafür dass sich über das Handy aufnehmen muss und deswegen haben wir heute ein bisschen eine größere Latente als sonst denke ich vermutlich wird euch das oder hoffentlich wird euch beim hören am ende gar nicht so auffallen weil ich in der Regel versuche das irgendwie auszugleichen.

00:04:02: Nichtsdestotrotz macht es uns natürlich das Aufnehmen immer ein bisschen umständlicher, wenn man erst mal warten muss bis da andere etwas gesagt hat und sich dann zu Ende gesprochen hat.

00:04:11: Jetzt hast du von den Zitronenbombons geredet?

00:04:14: Das finde ich unfair denn ich hätte auch ganz Zitroenbombons.

00:04:17: in welchem Hotel haste die denn geklaut?

00:04:23: Die sind erstmal nicht geklauert.

00:04:25: Es ist so dass der dort sind damit man die dort essen kann bzw sich nehmen kann.

00:04:34: Das weiß ich nicht mehr genau.

00:04:36: Weil es ist ja so, dass man an jedem Tag in einem anderen ist und es gibt allerdings Ketten wo ich mittlerweile... also ich habe alle gekostet.

00:04:46: Es gibt in jedem Hotel Wong Wongs Und es gibt Ketten, wo ich sie nicht mitnehme weil sie mir nicht schmecken.

00:04:54: das soll's ja auch geben.

00:04:59: Es ist noch nicht so irrsinnig lange her Ich kanns da aber wirklich nicht genau sagen.

00:05:03: Jedenfalls ist es so, dass sie sehr klein sind und deshalb sozusagen auf der Waage gar nicht auffallen.

00:05:09: Und ich nehme die ganz gerne so als Motivationen.

00:05:11: wenn ich dann ins Fitnessstudio in einen Hotel gehe, nehme mich mit zwei oder drei mit und nach zehn Minuten gönne ich mir mal eins.

00:05:20: Ich finde das schön!

00:05:22: Das sind so die Kleinigkeiten, die ich mir gönnte.

00:05:24: Das macht er richtig.

00:05:25: Das ist sehr gut.

00:05:28: Herr Stett, ich starte gleich einmal den drei Dingen weil ich sonst wieder vergesse... Tolles passiert.

00:05:34: Ersteht drei Dinge, die du überraschend befriedigend findest.

00:05:38: Also sozusagen überraschen nicht das Offensichtliche...

00:05:42: Überraschende!

00:05:43: Und zwar kommt es daher ich habe gerade Musik gehört und war draußen unterwegs und hörte klassische oder neoklassische Musik und da verhielt es sich dass es einen Burduenton gab im Bass der gehalten wurde und ich lief an einem mobilen Rasenmäher vorbei, der über unsere Kirschwiese hier fuhr.

00:06:03: Und er hatte genau denselben Ton!

00:06:05: Das war unfassbar befriedigend!

00:06:09: Das ist aber auch wirklich sehr... Ja also es gibt wenige Sachen.. Also das Verrückte ist ja wenn du mich nach Dingen fragst die ich überraschend gut finde dann muss ich ja kramen weil ich ja das ja nicht weiß bzw dass müssen ja Sachen aus der Vergangenheit sein.

00:06:26: ...die ich überraschend befriedigend fand.

00:06:27: Die, die ich jetzt aber links auch schon kenne!

00:06:31: Das heißt so richtig überraschant ist es gar nicht mehr...

00:06:34: Nee was für dich?

00:06:34: Aber also was vielleicht für die Menschen überrascht

00:06:36: ist?!

00:06:36: Also weil das ist ja nun wirklich etwas... damit rechnet man nicht, ja?

00:06:39: Insofern war's für mich überrasachend,... ...aber es ist vielleicht doch überraschernd für die Leute,... ...dass so eine einfache Sache mich erschreckend happy macht.

00:06:46: Ja.

00:06:47: Also es ist so... ...ja eigentlich völlig verrückt ne?

00:06:50: Ist ganz schlimm.

00:06:52: Also wenn ich den Rasenmeer anmache.... dann weiß ich, dass der beim ersten mal noch nicht anspringt.

00:07:00: Man zieht mindestens zwei Mal weil er selber einspritzt.

00:07:04: also es ist so die Rasen mehr Motoren brauchen immer ein kleines bisschen Sprit im Vergaser damit sie anspringen.

00:07:10: und bei dem ist es so das wenn der noch nicht läuft macht er das automatisch.

00:07:13: das heißt du musst mindestens einmal trocken ziehen sozusagen.

00:07:17: Und wenn der dann anspringt da ist da noch so ein bisschen Feuchtigkeit in den Vergasern drin So ein kleines bisschen.

00:07:23: Das bedeutet die ersten zwei, drei Auspuffstöße.

00:07:27: da kommt so weißer Qualm raus.

00:07:30: es ist eigentlich Dampf das Wasserdampf.

00:07:32: und ich sag dir wenn das da rauskommt und er so langsam hochläuft dass ist unglaublich.

00:07:37: Ich finde das richtig toll.

00:07:39: Es gibt mir richtig viel

00:07:42: Sehr gute Sache.

00:07:43: Mir ist auch gerade noch was eingefallen Und zwar auch richtig random Wenn man sich irgendwo einlockt und sofort die Seite steht.

00:07:51: Also wenn man nicht ewig erst warten muss bis man angemeldet wird, sondern man lockt sich wo ein und so kommt sofort auf das Dashboard oder was auch immer dann.

00:07:59: Das finde ich auch überraschend befriedigend.

00:08:03: Ja noch eine Sache die vielleicht nicht überraschant ist aber die ich auch sehr befriedigt finde ist unser jüngeres Kind.

00:08:14: Das schläft sehr gerne auf mein Bauch bzw meiner Brust ein Und wenn dieses Kind dann, wenn dieser Atem so langsam monotoner wird, dann weißt du das Kind wird müde.

00:08:26: Aber das Kind schläft erst, wenn es schnarcht und Schnarchen ist!

00:08:33: Und Schnarchan ist eigentlich eine Sache die ich überhaupt nicht leiden kann und zwar gar nicht.

00:08:36: aber in dem Fall schlafe ich ein.

00:08:39: Es ist ja das Verrückte Wenn die Kinder schlafen wird man immer müde und In dem fall dieses Schnarchen macht mich müde.

00:08:46: In dem Zusammenhang

00:08:48: eine Frage

00:08:48: an alle Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen einer Neonatologie.

00:08:52: Ist das normal, dass Babys schnarchen?

00:08:54: Soll das so sein?

00:08:55: Also wer weiß?

00:08:56: also der Große hat das auch gemacht und es ist dann irgendwann weniger geworden.

00:09:00: aber es ist ja nicht dieses Sägen was erwachsene Männer machen sondern es ist ein kleines niedliches großer Unterschied.

00:09:13: ich glaube du hast nur die Hälfte gehört's aber nicht weiter schlimm ich erzähle einfach weiter.

00:09:17: Nummer drei

00:09:20: Ja, jetzt ist er wieder da.

00:09:21: Das war eine andere

00:09:22: Sache die auch überraschend befriedigend ist.

00:09:25: Wir lassen das einfach so wie es ist.

00:09:26: Also du hast ja die Antwort gegeben und ich werde sie mir dann anhören wenn ich's fleite.

00:09:34: Nummer drei!

00:09:35: Ich habe es direkt hier neben mir liegen deshalb espelt mich mal ein.

00:09:40: Es knistert so ein bisschen.

00:09:42: Siehst du das?

00:09:43: Weißt du was das ist?

00:09:45: Sind das Rohrenstäbse?

00:09:46: Ne.

00:09:48: Ja genau.

00:09:49: Richtig Doch doch, das ist so.

00:09:52: Dadurch dass wir ja viel unter lautstärke Einfluss stehen sowohl an Bord als auch wenn wir an den Flieger herum gehen selbst wenn der flieger aus ist und auch kein Hilfstrefer läuft sind da ja noch andere Flugzeuge am Flughafen.

00:10:06: Wir müssen nach jedem flug einmal um den fliege gehen Und gucken dass er noch ganz ist.

00:10:10: ob irgendwas kaputt gemacht haben irgendeinen Vogel mitgenommen was weiß ich Ja und da soll man diese dinger tragen.

00:10:18: Deshalb bekommen wird die natürlich kostenfrei zur verfügung gestellt, weil das eine maßnahme des arbeitsschutzes ist.

00:10:25: und Zuhause ist es auch so dass ich ganz viel gehörschutz trage Weil das gehör ist dann weg irgendwie.

00:10:34: Das kriegst du nicht zurück wenn das schaden genommen hat.

00:10:37: Und da geht's vor allem nicht nur um die stärke der belastung sondern eben auch um die zeitdauer Der belastungen.

00:10:46: und jetzt sagen wir bei leuten die sowieso schon ganz viel Geräuschbelastung in ihrem Beruf haben ist es auch wichtig, dass man das genauso im Privaten fortführt.

00:10:56: Ja dieses eine Mal ist jetzt egal?

00:10:58: Nee, das geht nicht!

00:10:59: Also es ist wirklich so... also zumindest bei mir ist es so und zum Glück haben unsere Kinder das auch so verinnerlicht.

00:11:06: Da gibt's jedes mal regelmäßig Streit wenn ich den Rasen mehr anmache und noch nicht alle ihre Kopfhörer aufhaben.

00:11:12: Das ist eigentlich sehr gut.

00:11:14: Also diese Dinger, das ist ein bisschen wie diese Oropax-Stöpsel Wenn man die so zusammendrückt, dann bleiben sie kurz so.

00:11:25: Man sollte ja zusammedrücken und ins Ohr stecken und dann gehen die wieder auf.

00:11:29: Und wenn du quasi noch ein bisschen Geräusche hörst... ...und irgendwann wird es leise weil die sich wieder ausdehnen.

00:11:36: Das

00:11:37: finde ich unwahrscheinlich befriedigend.

00:11:40: Das habe ich jetzt das erste Mal erlebt als ich in Paris war.

00:11:45: Da hatte ich nämlich also die Wohnung so schön die war diese kleine die ich mir da geholt hatte bei Airbnb.

00:11:50: Die war sehr hellhörig und das habe ich erzählt, dass die Nachbarn hätte... wenn ich französisch verstanden hätte, hätte ich genau hingehen können und sagen können was ihr eheproblem ist.

00:11:59: Und da hab' ich auch Oropax benutzt.

00:12:02: Das erste Mal, normalerweise kann ich mit so einem Zeug nicht pennen, musste ich mich dann schnell dran gewöhnen, ging auch.

00:12:07: aber dieser Moment sozusagen, wenn sich das dann an das Ohr anpasst und auf einmal wird es so langsam leise.

00:12:11: Das ist ein sehr cooler Moment muss ich sagen.

00:12:14: Ja, bist du so eine Q-Tip Maus?

00:12:16: Also benutzt du diese Ohren Diese Ohrgeräte?

00:12:22: Wo quasi dann so ein Ton abgespielt wird, meinst du.

00:12:25: Nee nee, die... wie sagste es im Ohrenstäbchen quasi.

00:12:31: Ne, das benutze ich nicht.

00:12:34: Gut so!

00:12:35: Man muss dazu sagen dass meine Ohren sowieso so ein kleines bisschen problematisch sind zum Beispiel wenn ich durch Wasser drin habe dann kommt es nicht immer von selber wieder raus.

00:12:44: Ich muss da immer ganz schön viel Aufwand betreiben und genauso verhält es sich mit anderen Dingen, die in diesem Ohr sind natürlicherweise.

00:12:54: Und wenn man da jetzt diese Stäbchen verwendet drückt mal das zusammen und das geht nicht.

00:13:00: Also kann ich nicht machen Das funktioniert, das ist auch quasi von allen Hano-Ernsten für mich nicht empfohlen und es ist sogar so.

00:13:07: manchmal ist es so Ganz selten aber es gibt Momente wo ich dann zum Hano muss Zum... Ja, wie hat einer unserer Nachbarn mal gesagt?

00:13:15: Lass Durchblase!

00:13:18: Nee zum Aussaugen.

00:13:19: Da kommt ein Staubsauger und macht...

00:13:25: Also lustig ich kenne das eigentlich nur mit Spülen also mit Durchspülen dann am Ende.

00:13:30: Also grundsätzlich ist es ja so beim Gehör Das ist ja auch sehr empfindlich Und wir haben so viel.

00:13:38: Ja, laut Stärke Verschmutzung in der Welt muss man mittlerweile ja sagen dass das Gehör einfach kaum noch Pausen kriegt.

00:13:43: Deswegen ist ja auch Teenitus und so ein großes Thema gesellschaftlich.

00:13:47: Dementsprechend lohnt es sich das hast du ja auch gesagt immer mal drauf zu achten Dass man eben dem gehört auch ein paar pausen verschafft.

00:13:53: Von daher Ist das sehr löblich was ihr macht Und auch sehr gut dass du auch regelmäßig zum Hanoards gehst und da mal durch spülen lässt Und man durch putzen lässt.

00:14:01: kann man empfehlen wirklich lasst die Finger von diesen q-Tips.

00:14:03: Das ist Also mit gehört mir zum schädlichsten was ihr euren Ohren antun könnt, auch wenn das Gefühl natürlich immer geil ist.

00:14:10: Ich habe da immer auch Schiss dass ich auf den Knopf komme und auf Reset drücke aber egal... Das war es anderes.

00:14:16: Ansonsten, ich finde übrigens auch, dass es ein sehr guter Folgentitel überrascht mich friedigend!

00:14:23: Ne, ich hab einen anderen Folgentitel, den ich sehr gerne wählen würde.

00:14:28: Den habe ich übrigens nicht selber ins Leben gerufen sondern dieser Ausdruck stammt von meiner Liebe Frau und zwar folgendes.

00:14:39: Ich muss ausholen wäre auch ein schöner Folgentitel, aber es ist ein anderer nämlich Es ging darum ein neues Produkt in die Palette aufzunehmen nicht sofort Aber vielleicht später Und zwar ich kann sehr kurz beschreiben damit Leuten der Mund wässrig gemacht wird wir machen ja produzieren Ja weich also sie produziert Weichkäse.

00:15:02: da gibt's ja verschieden sonst wie viele verschiedene Varianten.

00:15:07: Aktuell ist das so ein Ziegen-Taler.

00:15:10: Den kann man schneiden, im Ofen warm machen einfach aufs Brot essen.

00:15:16: Den gibt es in verschiedenen Stärken also manchmal ist er sehr weich und dann gibt's den allerdings auch in etwas Fester.

00:15:22: Man kann aber auch fester Käsen und zum Beispiel auch Wärmestabiökäse sodass man ihn grillen kann ja dass er quasi nicht zerläuft wie so ein Grillkäse oder eben einen Ofenkäse.

00:15:35: Oder ein Kammungbeer, das sind alles Weichkäse.

00:15:37: und da gibt es welche die im Ofen sehr gut funktionieren weil die Rinde stabil bleibt.

00:15:41: aber allerdings innen wird's weich etc.

00:15:44: Und es soll sozusagen ein Käse gekäst werden dem man als Ofenkäse verkaufen kann und zwar gleich in der Verpackung die man einfach in Ofen stellt natürlich vorher das Plastik abmachen oder das Käsepapier und dann in ofen stellen und da gibts verschiedene Varianten zum Beispiel so ein kleines so als Spahnholz, ganz dünnes Holz.

00:16:05: So ein Millimeter dünn und da ist der Käse drin stellt man den Ofen und dann kann man den nämlich gleich aus dem Ofen wieder rausnehmen und auf einen Tisch stellen.

00:16:15: Diese Verpackung wäre natürlich nur einmal zu verwenden Und ist allerdings dem gegenüber relativ kostengünstig also auch für den Konsumenten.

00:16:24: Dann gibt es die Variante wie das eine Kollegin macht, eine Käsekollegin im Westerwald Bohrklar, falls man da mal hin möchte.

00:16:33: Heinrichshof heißt dieser Hof.

00:16:37: Sehr leckere Käse machen die und verkaufen das in Ton-Töpfen also so ein kleine Tonschüsselchen.

00:16:44: diese aussehen wie Fressnäpfel Und die kann man dann entweder behalten oder halt mit Pfand zurückgeben.

00:16:49: Die kosten aber bisschen mehr.

00:16:51: Das heisst er würde so einen Käse mit diesem Topf vielleicht so sieben acht Euro Kosten.

00:16:55: mit dem Topf dabei Ja?

00:16:58: Da war eine Überlegung kann man das hier verkaufen, weil dort... Hier ist der Kundenkreis ein etwas anderer als an dieser Stelle wo dieser Hof ist oder wo er halt seine Sachen vermarktet.

00:17:10: Und da kamen wir dann zu unserem sogenannten Indikatornachbarn.

00:17:14: Ja?

00:17:15: Der Indikaternachbar und zwar ist das einer unserer Nachbarn bei dem wir uns überlegen würde der das kaufen?

00:17:22: wenn er es gut finden würde würde er das Geld dafür bezahlen.

00:17:26: und wenn wir sagen können ja würde er Dann ist es gut.

00:17:29: Die Frage ist quasi, es muss ja nicht jeden Tag gekauft werden aber wird's überhaupt gekauft?

00:17:34: Ja dann gibt's vielleicht auch andere die das kaufen.

00:17:36: und da kam es dann dazu dass sie sagte Ja es ist sehr kostenbewusst usw.

00:17:44: allerdings ging es eben auch darum dass auch gern mal was gutes ist Aber durchaus auch mal etwas aus dem Gefrierfach.

00:17:49: und da sagt er sich dann Ja ja der isst auch gerne einmal was Gut-Bürgerliches aufgetautes Gut, bürgerlich aufgetaut.

00:17:59: Das finde ich ist der beste Begriff.

00:18:02: Was hast

00:18:05: du denn heute

00:18:05: gegessen?

00:18:07: Ich habe das gut bürgernisch aufgetaucht und ich finde gut börgerlich ausgetaut ist eigentlich der perfekte Folgentitel.

00:18:15: Das beschreibt ja auch den Zustand der Welt im Moment ganz gut nach der Kältewelle die jetzt die Eiseheiligen noch mal mitgebracht haben.

00:18:21: wir sind jetzt alle gutbürgerlig aufgetauert worden.

00:18:23: insofern sehr gut machen wir so.

00:18:28: Ansonsten wollte ich, was würde ich denn noch sagen?

00:18:31: Ich wollte noch irgendwas anderes erzählen.

00:18:32: Ach ja!

00:18:33: Ich habe festgestellt mit meiner besseren Hälfte diese Woche dass das Straßenbahnnetz in Leipzig ganz besonders ist.

00:18:40: da fahren nämlich die Straßenbahnen irgendwie nicht mehr so wie sie immer fahren sondern irgendwie mittlerweile so wie gerade wahrscheinlich Platz ist Und insgesamt fühlt es sich einfach ein bisschen so an wie die Treppen in Hogwarts.

00:18:52: Also man kann mittlerweile kaum noch vorher sagen, ob die Straßenbahn, die heute nach Plakwitz fährt, morgen auch noch nach Plarkwitz oder nicht vielleicht doch nach Goal ist.

00:19:01: Es ist im Moment sehr interessant was die LVB ausprobiert und macht.

00:19:04: Es gibt alle naselange neue Linien, es gibt alle nase langen Hinin, die auf einmal ganz anders hinfahren.

00:19:11: Wenn man nicht aufpasst, wie's mir neu passiert ist... Ich saß sich auf einmal statt in der Sechzehn, in der Zehn und wäre wenn ich nicht aufgepasst hätte wo völlig anders rausgekommen als ich eigentlich hin wollte.

00:19:22: Also ja das ist im Moment eine sehr interessante Beobachtung in Leipzig.

00:19:27: Das ist mir allerdings auch schon öfter passiert.

00:19:29: allerdings weil ich zu blöd war habe ich einfach an die falsche Bahn eingestiegen bin Ja früher jetzt in letzter Zeit nicht mehr so häufig

00:19:38: Fährste auch nicht mehrso häufig Bahnen in Leibzig.

00:19:41: So ist es Genau, ich fahre eigentlich meistens Fahrrad.

00:19:44: Als ich neulich mein Leipzig war, wo wir uns trafen bin ich ganz wie Fahrrad gefahren und habe wieder festgestellt das es eine super Sache ist.

00:19:52: Ja also Fahrrad fahren an für sich darf ich zwar gerade auch nicht.

00:19:55: Ich bin morgen wieder beim HNO Arzt dann und lasse kontrollieren was die Stimmlippe macht.

00:20:00: Ich gehe davon aus dass es besser sein wird als letzte Woche.

00:20:02: Also wir drücken mal die Daumen, dass das funktioniert Und ansonsten hab' ich grade tatsächlich Urlaub Die Woche.

00:20:09: Also ich kann mal ein paar Sachen abarbeiten.

00:20:11: Es ist etwas passiert, Herr Stett, von dem ich nicht mehr für möglich gehalten hätte dass es passieren wird.

00:20:16: Ich habe gestern in der Tat die Druckfreigabe für mein Buch erteilt

00:20:20: Sensationell, sensationell.

00:20:23: Das heißt in zwei drei Wochen können wir dieses Buch bei dir begutachten und Bebuch

00:20:29: achten.

00:20:29: So ist das?

00:20:30: Also ich hab's ja schon gesehen.

00:20:34: Wie heißt das Ding?

00:20:34: Das Cover Umschlag

00:20:36: könnte man auch sagen auf Deutsch

00:20:38: Den Umschlag, genau den Umschlag habe ich.

00:20:41: Ich hab ihn ja schon gesehen und das ist so dass ich das natürlich als große Ehre empfinde Dass du mich ausgewählt hast diesen Cover zu begutachten.

00:20:50: Ja weil es ist ja das erste was man von so einem Buch sieht Und da habe ich mich sehr gefreut.

00:20:56: ne es ist wirklich bin sehr gespannt.

00:20:59: Das ist auch etwas was man auch mal schmökern kann sind ja hunderte seiten

00:21:04: Hundertsechzehn.

00:21:07: Siehst du, das ist was man nämlich auch mal schmökern kann?

00:21:10: Wenn man auf einer Zugfahrt zwischen Berlin und Leipzig ist, da sollte man das eigentlich schaffen oder vielleicht, je nachdem wie schnell man liest ich schaffe es nicht in der Zeit aber wahrscheinlich nach Frankfurt soll die es schaffen und das ist eigentlich super wenn man dann nämlich ungestört ist und sich mit diesem ganzen widmen kann.

00:21:27: Auch dazu vielleicht nochmal ganz kurz ein zweihinterruf Grundinformation.

00:21:31: Das ließt sich relativ schnell weg, weil die Idee ja auch ist Leute, die sich vielleicht mit dem Thema jetzt noch nicht so auseinandergesetzt haben aber sich möglicherweise interessieren und da man einem Druck verschaffen wollen die möglichst niedrigschwellig abzuholen.

00:21:45: Das heißt wir reißen zwar hier und da ein paar Details an und für sich kratzt das Buch aber insgesamt eher an der Oberfläche.

00:21:53: Man kann vielleicht erahnen dass da an der einen oder anderen Stelle noch deutlich tiefer ins Detail gegangen hätte werden können.

00:21:59: Wow, was ein Satz!

00:22:02: Aber es ist also sozusagen die Idee des Buches eine andere.

00:22:08: Die Idee des buches ist Leuten, die sich das nicht begreifen können oder noch nicht begriffen haben zu erklären Was macht Coa aus?

00:22:18: Warum ist Coa so faszinierend?

00:22:21: Wo kommt es vielleicht auch gesellschaftlich her?

00:22:23: Aus welchem Kontext?

00:22:24: Und das reißt viele Themen an, aber es liest sich glaube ich auch recht schnell weg und ich hoffe Es ist mir gelungen das einigermaßen so zu erzählen dass man es erstens versteht.

00:22:34: Auch ohne große Vorbildung und zweitens Dass es auch ein bisschen abwechslungsreich ist weil ich habe in der Recherche vorher Es ist ein oder andere Buch gelesen, wo mir nach Seite zwanzig schon die Füße eingeschlafen waren.

00:22:45: Weil es derartig dröge war und das wäre natürlich toll gerade in Zeiten von Tiktok-Gerirrenden, die nur noch dreißig Sekunden Aufmerksamkeitsspanner haben wenn man das irgendwie schafft die Leute da bei der Sache zu halten.

00:22:58: Das alles hat eine bisschen Rolle gespielt.

00:23:00: Nichtsdestotrotz ist das letztendlich einfach das Niederschreiben ganz vieler meiner Ansichten Warum mich das Thema Chor so fasziniert und ich würde mich freuen, wenn es sich überträgt.

00:23:12: Und dann also den geneigten Leser die geneigte Leserin auch vielleicht dahin führt zu sagen damit beschäftige ich mich mal Vielleicht singe ich sogar Mal wieder

00:23:21: Ja dass letztere Das Letztere ist.

00:23:23: das was entscheidend vor allem auch ist für Leute Zu Sagen Ich singe gerne ich sing Auch Mal Wieder.

00:23:32: Wir haben ja bald das Vergnügen hoffentlich, wenn wir sehen.

00:23:34: Hoffen wir dass es funktioniert.

00:23:36: Klappen wir auch auf Holz.

00:23:40: Auch unabhängig davon hoffe ich, dass es bald auch sängerisch wieder besser geht.

00:23:45: Da gehe ich mal von Haus.

00:23:46: Es ist aber einer der Gründe warum ich diese Folge nicht zu sehr ausufern lassen würde.

00:23:52: Es gibt dennoch noch was anderes zu vermelden.

00:23:56: Manchmal sind ja die Wege des Herrn unergründlich und Dinge kommen zu einem mit dem man jetzt nicht gerechnet hat.

00:24:03: Ich darf am fünften, sechsten und siebenten Juno die traditionellen Konzerte in der Wachauer Kirschruine von Amici Musice übernehmen dirigentisch Und da das eine ganz besondere Angelegenheit ist also natürlich für mich das mal machen zu dürfen aber andererseits auch Diese ganze Szenarie.

00:24:27: Ich habe da ja schon immer mal als List mitgesungen, nämlich an Messias, den wir dort einmal gemacht haben von Händel.

00:24:34: Kann ich nur empfehlen, wer an der Nähe ist, dort mal vorbeizukommen?

00:24:37: Das lohnt sich!

00:24:38: Das sind total tolles Ambiente.

00:24:39: Es ist wirklich eben so eine Kirschruine und in der Kirchruine wird dann das Konzert stattfinden.

00:24:43: Ist auch gar nicht so viel Platz drin.

00:24:44: also es sind insgesamt plus hundertzwanzig Plätze.

00:24:46: d.h.

00:24:47: sollte man schnell sein wenn man kommen will und sich Karten sichern.

00:24:51: Und da freue ich mich drauf, weil wieder mit einem Klangkörper zu arbeiten der Chor und Orchester beinhaltet ist natürlich eine schöne Anknüpfungspunkt und eine schöne Weiterentwicklung.

00:25:01: dann zu unserem Mendelssohn-Projekt.

00:25:03: Wir machen ein ganz interessantes Programm mit Brahms, mit Mendelssonn, mit Nabachmotette – Der Geist hilft unserer Schwachheit auf!

00:25:12: …und auch von Morton Lauritsen sein Luchsetterna Ja, sehr interessant.

00:25:19: Das ist ein sehr spannendes Werk.

00:25:20: Er erinnert ganz viel an Edward Helga, er erinnerte natürlich auch an sein eigenes wahrscheinlich berühmtestes Werk Romagnum Mysterium was man vielleicht kennt.

00:25:31: Er spielt sehr interessant mit den Farben des Orchester und mit den farben des Kurs kann ich also wirklich nur ans Herz legen sich das mal anzugucken und vielleicht vorbei zu kommen.

00:25:43: wenn man Zeit und Lust hat ist ja sommerlich auch immer schön.

00:25:45: Eine Regenvariante gibt es auch, weil das muss man aufwiesen zu einer Kirchenruine die hat kein Dach mehr.

00:25:51: Wenn das also schiffen sollte aus Eimern dann verlegt sich das Ganze in die Kirche in Störmtal was auch eine ganz charmante kleine Kirche ist.

00:26:00: Das heißt wer da Lust hat bekannte Gesichter und unbekannte Gesicht sind tatsächlich gerne gesehen.

00:26:06: Ich denke dass lohnt sich so ein Gesamterlebnis am Ende.

00:26:11: Verrückt an der ganzen Thematik dass meine Mutter auch dort sein wird.

00:26:17: Sie wird auch mitsingen und als ich ihr quasi sagte, dass du das leidest da hat sie sich wahnsinnig gefreut und ich denke es haben sich auch andere gefreut.

00:26:25: also auch von meiner Seite eine Empfehlung und wenn jemand Lux Eterna sagt muss ich immer an eine ganz bestimmte Stelle selbst denken.

00:26:36: Es wird ja von ganz vielen Komponisten das vertont die zwei Wurte Lux Eterna, das ewige Licht.

00:26:45: Und ich muss aber immer an die Vertonung von Gabriel Fourier denken in dem Requiem von ihm.

00:26:54: Gabriel Fourier hat ein Requiem geschrieben und das kommt ganz am Ende Lux Eaterna-Requem.

00:27:02: Es hört sich einfach für mich ist das der Inbegriff von Lux Eterna.

00:27:06: Da kann ich jetzt eine ganz große Wissenslücke aufdecken.

00:27:10: Ich habe tatsächlich das Fourier-Rekräm noch nie gehört.

00:27:13: Ich habe es hier liegen in Noten, aber ich habe es bisher noch nicht geschafft mich damit zu beschäftigen.

00:27:17: Meistens ist auch so dass ich mit Stücken in Erstkontakt komme die ich selber irgendwie mache also entweder dirigier oder halt singe.

00:27:23: das ist mir bei dem Stück noch nicht vergönnt gewesen.

00:27:25: deswegen hatte ich da jetzt noch nichts.

00:27:26: zu den Riesenberührungspunkten.

00:27:27: Ich hab's noch nie im Konzert gehört finde ich sehr interessant.

00:27:31: Es ist ja so für die die das vielleicht nicht wissen Ein Requiem, also sprich die Totenmesse ist ja anders aufgebaut als eine normale Kirchmesse.

00:27:38: Also da fehlen bestimmte Sätze unter anderem natürlich das Gloria und dafür sind andere Sätze eingebaut.

00:27:44: Und das Requiem schließt mit... Da darf ich nicht falsch sagen... Verdammt!

00:27:51: Wie heißt denn?

00:27:53: Komsanktis tu es in Eternum und dann am Ende luxe eterna Requiem.

00:27:59: Das ist eigentlich oft der letzte Satz im... in der Totenmesse im Requiem.

00:28:04: Von daher ist das nicht verwunderlich und es ist auch quasi das Entscheidende, dass ewige Licht was leuchtet.

00:28:11: Das ist ja dieses eigentlich sinnbildliche für das ewige Leben stehende.

00:28:18: Genau!

00:28:19: Und es gab Reforerie-Requiemes, das ist nicht so lang, es geht eine halbe Stunde, fünf, dreißig Minuten je nachdem und lohnt sich.

00:28:27: Es kann man sehr schön hören, sehr, sehr schön.

00:28:31: Es ist auch was, was uns beide auch musikalisch verbinden kann.

00:28:38: Weil das auch ganz gut zu musizieren ist.

00:28:41: für Chöre die keinen professionellen Status haben sag ich mal so also die einmal in der Woche Proben ein paar Konzerte im Jahr haben also für Thronart oder für das Collegium ist das etwas was man auch gut machen kann.

00:28:56: Also weil es auch ein Orchester größer ist hat nichts mit dem.

00:29:04: Das ist definitiv eine Empfehlung, was man auch quasi

00:29:09: zusammen als

00:29:11: alleiniger Chor schaffen kann.

00:29:12: Ganz gut!

00:29:14: Naja ich sag mal dein Dich die Empfehnung der Woche ist das von mir.

00:29:19: Aber ja heute

00:29:22: schon so viel über Empfehlungen und Bücher gesprochen haben.

00:29:25: Dann dann ist doch einfach das Vorherig wie einem zu hören... meine Empfehlung der Woche durch deine Hände gegeben.

00:29:32: Und deine Empfehlungen an alle Co-Leiter dieser Erde macht man foreräquem und ich fühle mich da auch von angesprochen.

00:29:41: Oder guckt es euch mal an, ob's in Frage kommt für euch zumindest ja?

00:29:47: Ist echt ganz nett wirklich.

00:29:48: also ganz nett trifft sich.

00:29:49: das ist schön ist wirklich schön.

00:29:51: eine feine Sache ist auch nicht zu schwer

00:29:55: werde ich mal reinschauen Herrstedt.

00:29:57: dann würde ich sagen bevor mir hier noch das Handy oder das Internet angeht abkackt komplett und irgendwas sich entzündet, weil ich hier natürlich alles an der Batterie wie sagt man an der Ladestation habe.

00:30:06: damit mich ja nichts ausgeht und wir hier einigermaßen aufnehmen können würde ich vorschlagen wir machen den Laden dicht und dann muss ich mal gucken.

00:30:14: Ich hoffe dass ich die Latents einigermasen ausgebügelt kriege das ihr nicht immer zehn Sekunden warten müsst bevor er eine richtige Antwort dazu kriegt.

00:30:21: Ich denke aber wir werden das hinbekommen.

00:30:23: gibt es von deiner Seite noch irgendwas was du gerne loswerten möchtest diese Woche?

00:30:29: Also, pass auf.

00:30:30: Denk immer an folgendes.

00:30:49: Also auf Deutsch?

00:30:50: Das hätte ich selber nicht schöner sagen können!

00:30:53: Eine tausendmal lange Reise beginnt mit einem kleinen Schritt Auf diesem Schritt behalte dieses Schuhtuch in deinen Händen, um deine Schuhe die erschöpft sind zu pflegen.

00:31:05: Also so frei nach Julius Sattl übersetzt ja das steht hier auf so einem Schuh-Tuch drauf was ich aus dem Hotel auch habe.

00:31:12: Das habt mich gerne dabei weil wenn ich quasi mit dem Fahrrad zum Flughafen fahre was ich regelmäßig tue eigentlich immer.

00:31:17: Weil man dann nicht auf den Bus warten muss weil man jederzeit einfach los kann weil es bloß eine Viertelstunde dauert und weil's cool ist mit dem Fahrrad zum Flughafen zu fahren kann es sein, dass ich hinterher meine Schuhe noch mal sauber machen muss.

00:31:32: Ja also so viel dazu!

00:31:33: Das ist ja ein wichtiges Wort am Ende der Folge Wir haben auf jeden Fall das ganze gut bürgerlich aufgetaut.

00:31:43: Ich lese diese Woche wieder einen Gedicht aus der Reihe Ritter Fips von Heinz Erhardt.

00:31:49: Dieses ist ein bisschen... sagen wir mal, mit nach heutigen Maßstäben außer Zeit gefallen würde man so vielleicht heute nicht mehr unbedingt schreiben.

00:31:56: ich lese es denn noch vor weil's dazugehört und weil wir alle intelligent genug sind uns das selber so einzuordnen.

00:32:03: dass war das vielleicht im zeitlichen Kontext sehen.

00:32:06: also wünsche euch eine schöne Woche.

00:32:09: jetzt kommt Ritter Phips und das Küchenpersonal des jungen Phipsen liebste Schliche das waren die in Richtung Küche.

00:32:18: zuerst stand er am Herd und roch was er da schönes kocht, der Koch.

00:32:23: Doch galt hauptsächlich sein Interesse nicht etwa dem, was er heute esse mit Nichten.

00:32:28: Es galt der Matilde, der Anche aber auch der Hilde die Tellerwuschen Silberputzten und so der Küche trefflich nutzten.

00:32:36: Mit diesen Damen trieb der Sohn des Hauses dann Konversation.

00:32:41: Schlussfolgerung Der Jugendhang für Küchenmädchen konnte schon Wilhelm Busch bestätigen.

00:32:49: In diesem Sinne

00:32:51: Spitze.

00:32:52: Weiter so!

Über diesen Podcast

Zwei ehemalige Mitglieder des berühmten Leipziger Thomanerchores sprechen über die Dinge, die sie im Leben bewegen. Der eine wird Pilot, der andere steht als Sänger und Tenor von amarcord auf den Bühnen dieser Welt. Beide verbindet eine über 15-jährige Freundschaft und die gemeinsame Vergangenheit in einem der ältesten Knabenchöre der Welt. Auf der Grundlage dieser Chemie kommen verschiedenste Themen des Alltags der beiden, sowie Chorerfahrungen zur Sprache. Was macht man bei einem Treibstoffleck im Flugzeug? Wie landet man in einem Vokalensemble? Und wie ist eigentlich der Papst so drauf...?
Julius Sattler und Robert Pohlers geben in ihrem Podcast Distanz & Gloria die passenden Antworten.

von und mit Julius Sattler und Robert Pohlers

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