00:00:20: Zwei ehemalige Tomahnen.
00:00:11: Der eine fliegt, der andere singt!
00:00:18: Hier sind Julius Stetsattler
00:00:20: und Robert Polas mit eurem Lieblings-Podcast Distanz & Glowja
00:00:46: stehen und drin.
00:00:48: Es ist Sonntag der vierzehnte Juni, und zwar circa fünfzehn Uhr dreißig.
00:00:55: Und neben dem Beginn der WM heute für das deutsche Fußballteam ist hier auch wieder Distanz und Gloria euer Lieblings Podcast.
00:01:03: Wir melden uns punktlichst zum Sonntags wieder zurück!
00:01:08: Es ist so dass ich ein bisschen sagen wir mal noch müde bin aber prinzipiell geht es mir sehr gut.
00:01:16: Herr Stett sieht auch ein bisschen müde aus, aber ich glaube prinzipiell geht es ihm auch ganz gut.
00:01:20: Er wird gleich hoffentlich erzählen wie genau es ihm geht.
00:01:23: er sitzt bei sich zuhause.
00:01:25: so viel kann ich schon verraten und wir freuen uns wahnsinnig für euch eine neue folgestanz gloria in die mikrofone prügeln zu dürfen und freuen uns auch dass ihr dabei seid uns zuhört wie üblich und wir hier ein paar wunderbare minuten werbal miteinander verbringen können.
00:01:42: lieber Herr stett schön dich zu sehen.
00:01:44: Wie geht es dir?
00:01:44: Du scheint die Sonne ins Gesicht.
00:01:45: Das finde ich fein!
00:01:48: Ja, mir scheint die sonne ins gesicht.
00:01:50: das gute ist dass sich heute nicht so selber strahlen kann.
00:01:54: Deshalb freue ich mich angestrahlt zu werden Und ich strahle auch noch ein bisschen ab.
00:02:00: Das ist auch noch wichtig zu sagen.
00:02:02: also grundsätzlich geht's mir sehr gut.
00:02:04: Ich hatte eine sehr anstrengende Woche hinter mir Die äußerst Also wirklich Abgesehen davon viel gearbeitet habe, ist auch sie anderweitig äußerst intensiv gewesen.
00:02:17: Auf den ehrenamtlichen Stellen und auch familiär war sie dann doch intensiver als es andere Wochen waren und das spüre ich heute Und es war ja gestern auch noch was, was ganz toll war.
00:02:33: Es gibt ja auch positivem Stress der einfach toll ist aber natürlich auch den Körper und den Geist beansprucht, okupiert Und ja, das wollte ich heute so ein bisschen wieder erholen.
00:02:50: Es reicht in der Regel dann zwei Stunden am Nachmittag wenn die Nacht davor einigermaßen okay war.
00:02:55: Nun begab es sich dass ich relativ spät im Bett war gestern und dann.
00:02:59: allerdings ist es so, wenn nicht zu Hause bin, wenn die Kinder ins Bett gebracht werden liegen drei Jungs und eine Frau in unserem Bett.
00:03:10: Die du aber kennst natürlich!
00:03:11: Alle drei, genau.
00:03:12: Ich erwartet die auch da und das größere Kind trage ich dann immer in sein Zimmer damit ich in diesem Bett auch Platz finde Und... Das Kind wurde darüber wach war aber nicht sauer oder so weil es schon ein bekanntes Verfahren ist und sagte dann aber Papa bleibt bitte bei mir und das kann ich nicht ablehnen.
00:03:36: Ja verständlich!
00:03:38: Das ist nicht möglich das abzulehnen Weil wenn man sich überlegt Da nehme ich lieber ein paar Stunden weniger und mir geht es nicht ganz so gut am nächsten Tag in Kauf, wenn ein Wesen entscheidet dass das jetzt der sicherste Ort auf der Welt ist.
00:03:52: Wenn ich da dabei bin!
00:03:53: Und das war natürlich auch für mich wahnsinnig schön.
00:03:56: aber dadurch war die Nacht nicht ganz erholsam wie ich gehofft hatte... ...und der Tag eben heute ein bisschen schwieriger überhaupt eigentlich so viel ist noch nicht passiert also produktiv erst recht nicht Aber das gehört eben auch mal dazu.
00:04:11: Dafür werden es die nächsten Tage sein.
00:04:15: So viel zu meiner Verfassung, heute ein bisschen mehr als sonst aber ich wollte es ziemlich genau erklären weil es ziemlich viel zu erklären gab.
00:04:22: Ich erübergebe das Wort an dich wenn du noch etwas erklären möchtest?
00:04:27: Naja ich kann ja nur ausführen was Du schon anbeutet hest.
00:04:29: also wir hatten gestern einen sehr interessanten Tag.
00:04:31: zunächst bin ich mit meinen Kollegen Die Begegnung
00:04:33: der Woche definitiv Begegenungen
00:04:35: der Woche kann man ja schon fast
00:04:36: sagen
00:04:37: bin ich mit meinen Kollegen aus Köln wiedergekommen, wo wir im Konzert hatten.
00:04:40: Am Freitag mit Liveradio das kann man auch noch nachhören Nachdem ich am Donnerstag mit Radio mitschnitt des Bachfest der Öffnungskonzerte gesungen habe solistisch also mitgesogen habe.
00:04:51: solstisch Kann Man Auch Noch Nachhören.
00:04:53: Beim MDA sind Wir Also Am Samstag Wieder Gekehrt und Da Wurde Mir Mitgeteilt Ich möge mich fünfzehn Uhr Bitte Zuhause befinden Und in Alarmbereitschaft sozusagen.
00:05:05: und Das fand statt Punkt fünfzehn Uhr, was ich sehr zu schätzen wusste.
00:05:11: Schälte ist und mir wurde gesagt so es ist jetzt Zeit den Junggesellenstand zu verabschieden.
00:05:18: Und das haben wir dann zünftig getan in der Gruppe indem wir uns zunächst unsere Männlichkeit haben aufpolieren lassen inform farbiger Fingernägel was eine sehr meditative Erfahrung war muss ich sagen
00:05:31: Sekunde!
00:05:32: Zuerst gab's erst mal einen Schluck.
00:05:34: Ja, richtig.
00:05:35: Wir haben das Gebühren begossen.
00:05:39: Das war quasi um schon mal sich in Stimmung zu bringen wobei man ja sagen muss ich bin jetzt nicht so der Trinker seit ein paar Jahren
00:05:49: eigentlich gar nicht.
00:05:50: von daher kann ich guten gewissens behaupten auf halb gefüllten Magen habe ich selbst den engen Becher Shampoos schon gefühlt.
00:06:01: Ich würde nicht sagen, ich habe ihn gespürt aber ich hab ihn gefühelt.
00:06:04: Ich auch!
00:06:05: Und dann sind wir also durch die Stadt planiert und haben uns wie eben schon gesagt unsere Männlichkeit bepinseln...also unsere Finger bepinkeln lassen und das war ein erhebendes Gefühl was man so noch nicht hatte.
00:06:18: jetzt sind wir alle also farbig befingert und sind dann weitergezogen zum Karaoke rufen.
00:06:27: Und das haben wir gemacht, das war sehr schön.
00:06:29: Das hat sehr viel Freude gemacht.
00:06:30: Zumal ganz viele Leute dabei waren die ich sehr lieb und sehr nah an meinem Herzen habe... ...und haben dann den Abend gemeinsam in einem Leipziger Kult lokal kann man es fast nennen ausklingen lassen in der Wortkarier.
00:06:44: Und das war ein ganz fantastischer Tag.
00:06:47: also ich muss ja sagen Ich hatte ein bisschen Angst davor vor diesem Tag Die war aber völlig unbegründet.
00:06:53: Also es hätte Eigentlich nur dadurch besser sein können, dass die bösen Onkels nicht parallel ein Konzert in Leipzig gespielt hätten.
00:06:59: Dadurch waren wirklich einfach wahnsinnig viele Menschen unterwegs.
00:07:02: aber das haben wir auch ganz gut als Gruppe weggesteckt und ich bin den Organisatoren was also daher am anderen Ende dieser Leitung und meinem Bruder sind sehr dankbar, dass es so stattgefunden hat.
00:07:15: Es hat mich dann auch im Nachhinein noch sehr bewegt muss ich ehrlich sagen.
00:07:24: Das freut mich sehr, also in dem Fall ums Gerecht zu sein.
00:07:28: der Löwenanteil dieses Tages und was Ideen und Organisation betrifft ist deinem Bruder zu verdanken.
00:07:37: Also der Löwenteil ich habe natürlich auch Beteiligt gewesen aber er hat da ein bisschen mehr bewegt noch
00:07:43: als ich.
00:07:44: War der Garzellenanteil?
00:07:46: Meiner war der Garzellenanteil.
00:07:49: Ne das war wirklich schön, es hat Spaß gemacht!
00:07:51: Ich hoffe dir auch
00:07:53: bei allem.
00:07:53: Ja ja Total, absolut.
00:07:56: Also ich habe mich da auch sehr drauf gefreut.
00:07:58: Sehr schön!
00:07:59: Ich hatte auch Angst.
00:08:00: Ich war nämlich noch nie beim Karaoke.
00:08:03: Ja, ich auch nicht.
00:08:04: Deswegen wollte ich das... also ich hab ja so ein paar Ideen quasi gesagt wo ich dachte, da könnte ich mir vorstellen dass wir Spaß dran hätten.
00:08:12: Das hat erstaunlich viel Bock gemacht muss ich sagen.
00:08:15: Erschreckend viel.
00:08:16: Wo muss man natürlich auch sagen, hatten wir da quasi...
00:08:19: Waren die richtigen Leute dabei?
00:08:21: Männerchor leibt sich Nott dabei quasi Und
00:08:24: das
00:08:25: hat schon wahnsinnig geknallt.
00:08:27: Also bis zu dem Punkt, dass Türen geöffnet wurden um mal reinzugucken wer hier eigentlich gerade rumsiegt.
00:08:34: Da waren Leute offenbar nachhaltig beeindruckt.
00:08:37: Aber also das hat wirklich Spaß gemacht.
00:08:39: Wir haben gesagt wir machen es jetzt jeden Mittwoch aber Es wird wahrscheinlich nicht so
00:08:43: ein
00:08:43: Mittwochs und Donnerstag.
00:08:46: Und auch das Essen im Nachhinein und das Trinken Das war sehr gut.
00:08:52: Aber ich habe dann auch heute früh wieder gedacht, beim Aufwachen.
00:08:55: Ich weiß wieder warum ich eigentlich nicht mehr trinke.
00:08:58: Man wird auch nicht jünger.
00:09:00: Nee erstens mal das und es ist ja wirklich ein Gift!
00:09:04: Und das merkst du dann halt nach so einem Abend.
00:09:06: Wobei
00:09:06: ich sagen muss...
00:09:07: Aber das sonst nicht macht?
00:09:08: Ich bin ein bisschen stolz darauf dass ich mittlerweile meine Limits dann doch so gut kenne, dass ich in einem sehr guten Zustand eingeschlafen und einen sehr guten zustand auch wieder aufgewacht bin.
00:09:17: Absolut geht mir genauso und es ist auch so, man merkt eben in der Runde dass da keiner dabei ist.
00:09:23: Der einen dafür verurteilt wenn man sagt nee ich trink jetzt nur noch ein alkoholfreies Weizen das ist jetzt zu Ende für heute Abend Merk geht nicht.
00:09:30: Da hat nicht eine Person auch nun Anstalten gemacht da irgendwie das komisch zu finden oder danach zu fragen warum?
00:09:41: Und das ist eigentlich sollte die Normalität sein.
00:09:43: Wir wissen aber beide oder alle, dass es in vielen Runden nicht die Normalitäten ist.
00:09:48: Das habe ich ja gestern euch schon auf dem Rückweg so ein bisschen angedeutet und auch heute meiner dann Frau erzählt, dass mich sehr glücklich schätze eine Gruppe von Freunden zu haben, die mit verschiedenen Hintergründen irgendwie trotzdem so homogen funktioniert.
00:10:11: Also ich meine, da waren ja verschiedene Altersstrukturen dabei.
00:10:14: Klar viele hatten natürlich diesen Thomaser Hintergrund aber auch nicht alle und trotzdem kommen irgendwie alle auf eine zivilisierte Art und Weise miteinander klar und kommen ins Gespräch mehr mal weniger.
00:10:24: Aber ich glaube es haben irgendwie alle zwischendurch mal miteinander geredet.
00:10:28: also es gab glaube ich niemanden der jetzt komplett außen vor war und von daher macht mich das sehr ist sehr glücklich, erfüllt mich und es macht mich auch ein bisschen stolz.
00:10:39: Ich bin ja grundsätzlich ein Verfechter der Theorie what goes around comes around also quasi dass man das anzieht was man ausstrahlt ... habe ich das Gefühl, ich hab in der Freundeswahl und in der Art und Weise.
00:11:02: Man muss sich auch dafür entscheiden... ...in Freundschaften zu investieren Zeit und natürlich auch andere Dinge,... ... dass man da ein ganz gutes Händchen
00:11:11: hatte.".
00:11:15: Ja, ich wollte gerade sprechen!
00:11:19: Das war so ein Gainer, den kenne ich aber auch.
00:11:21: Du gähnst und dann denkst du das fertig?
00:11:22: Und dann geht es aber nochmal auf einen der Haare.
00:11:24: Nee da kommt noch was nach.
00:11:25: Ich
00:11:25: wollte gerade antworten nämlich dass es mich wirklich sehr freut und er kam so völlig unverhofft nicht weil ich gelangweilt bin oder so.
00:11:32: Ja wisst ihr ja weißt du ja.
00:11:36: Ne sehr schön!
00:11:38: Was wolltest du denn eigentlich antwort'n?
00:11:41: Naja das ist toll finde.
00:11:42: Dass das so empfindest.
00:11:47: Ja,
00:11:49: das haben wir alles gesagt.
00:11:52: Sagen alle gute Tschüss und bis zur nächsten Woche würde ich sagen.
00:11:55: Nein Quatsch!
00:11:56: Ich habe natürlich ein bisschen voraus gedacht und überlegt worüber können wir noch reden?
00:12:00: Das ist natürlich das prägend Ereignis dieser Woche.
00:12:03: Das lässt sich nicht verhehlen.
00:12:07: Aber es ist ja doch auch so dass mich grundsätzlich interessiert Herr Stett drei Dinge die dir den Tag versüßen
00:12:17: Schlaf Ein frisch gemachter Kaffee am Morgen und ein freundliches Wecken.
00:12:33: Danach kann kommen was Wolle, und noch anderes.
00:12:39: Das ist so dass dieses der gute Start in den Tag ist für mich viel wichtiger als das was am Tag passiert wenn negative Sachen passieren, wenn positive Sachen sind.
00:12:51: Kann es sein dass die den Tag auch nochmal deutlich erheben als das schöne Aufwachen?
00:12:58: Ja versteh ich weil du grade sagst dann kann passieren was will.
00:13:03: dazu zwei Gedanken Das eine ist Dass ich über ein Video gestäupert bin von Joko und Klaas wo ihn aufgetragen wurde von ihrem Arbeitgeber.
00:13:12: Sie mögen doch Steven Getchen bitte aus der Fassung bringen Weil der so in sich ruhen der Typ is.
00:13:20: und ob sie das geschafft haben oder nicht, möge jeder selber gucken.
00:13:22: Das Video gibt es auf YouTube ist auf jeden Fall sehr unterhaltsam wie ich finde.
00:13:26: was mich aber zu dem Punkt bringt dass uns neu tatsächlich jemand ziemlich aus der Verfassung gebracht hat weil einfach... Wie soll man sagen?
00:13:36: Also bei diesem Konzert in Köln was wir gerade hatten, da haben wir ja an einer Kirche gesungen Und uns wurde dann gesagt Christai als Garderobe zugeteilt Es war kein reines Amakrotkonzert sondern es war im Prinzip so eine Art Konzernacht Und wir waren da die vorletzten, das heißt werden da viel Zeit auch zu überbrücken und totzuschlagen.
00:13:51: Prinzipiell kein Problem, vor allem mit dem Aufenthaltsraum.
00:13:53: Indium-Aufenthaltesraum sollte aber ein Klo sein.
00:13:56: Und dieses Klo war uns zunächst geöffnet worden und wurde dann vom Küster wieder zugeschlossen.
00:14:02: Wir haben dann quasi den Küster gefragt, Entschuldigung könnten Sie uns das wieder aufschließen?
00:14:04: Aber tatsächlich sehr freundlich!
00:14:07: Der hat uns so zugepumpt wie ich selten von jemandem angepumpt wurde... Also zu einem Zu eine Maße oder in der Maße, wo ich dann wirklich hinterher dachte eigentlich müsste man dem Arbeitgeber schreiben.
00:14:19: Was ja die Kirche ist?
00:14:22: Weil das geht eigentlich gar nicht.
00:14:23: also wir sind da Gäste und Ich finde irgendwie so ne unschuldige Frage dann So abzubügeln auf so eine bösartige Art und Weise.
00:14:33: also es war jetzt auch nicht so dass der irgendwie nur genervt war sondern es war wirklich bös-artig Und Da muss ich sagen da hat's mir viel Selbstbeherrschung abgenötigt, in mir ruhen zu bleiben und das jetzt nicht eskalieren zu lassen.
00:14:51: Ich fand eigentlich die beste Frage den Kollege von euch diesen Menschen gestellt hat ist Entschuldigung was glauben sie denn was wir mit dieser Toilette machen?
00:15:00: Ja weil also sein Hauptargument war ne das mache ich nicht auf weil ich muss das dann putzen morgen Und wie so dachten naja aber was erwartet er denn?
00:15:07: Also Das Loch ist ja schon sehr groß.
00:15:14: Wer weiß, welche Maus dem über die Leber gelaufen war.
00:15:18: Laus?
00:15:19: Nein nein bei ihm war es glaube ich eine Maus keine Laus.
00:15:21: Meinst du?
00:15:23: Ja.
00:15:24: Um
00:15:24: an der Stelle mal Markkufe klingen zu zitieren.
00:15:28: Also ja manche Leute ist echt krass.
00:15:31: Die haben's halt nicht so mit sozialer Kompetenz.
00:15:33: gut sei es drum passiert.
00:15:36: Herr Städt was ist denn diese Woche bei dir noch so passiert?
00:15:37: Du bist wieder geflogen habe ich gehört.
00:15:39: Ja viel ziemlich viel.
00:15:43: Ja, also ich habe noch einen Künstler mit dem wir am Samstag gesungen haben zusammen vor einer Woche auch nochmal getroffen und zwar in Hannover.
00:15:52: Mit Absicht!
00:15:54: Wir sind zusammen Frühstücken gewesen bei einem wirklich ziemlich tollen Hotelbuffet.
00:16:00: Also bei uns ist es so, dass wir das bezahlen müssen weil das in der Spesenverordnung des deutschen Steuerrechtes so vorgesehen ist, dass man von seinem Arbeitgeber kein Frühstück bekommen darf weil man sonst keine Späße versteuern muss.
00:16:15: Deshalb bezahlen wir das und wenn man sozusagen mit jemandem dort hingeht selbstverständlich für die andere Person auch.
00:16:22: Und Das haben wir gemacht.
00:16:26: uns hat sich natürlich trotzdem gelohnt Weil es immer noch so ist jetzt wenn es viel kostet dass man dieses Angebot wo anders draushalb nicht für diesen Preis bekommt.
00:16:35: Ja Und das war total toll, weil wir beide befäh lieben.
00:16:39: Wir lieben ein Hotelfrühstück und da haben wir uns da getroffen und sind dann auch noch eine Runde spazieren gegangen.
00:16:44: Das war richtig toll!
00:16:44: Aber ich wirklich mich sehr gefreut, wenn man auch mal Zeit hatte miteinander lange zu reden.
00:16:52: Ich halte auch eine tolle Crew, kann man nicht anders sagen, viele schöne vier Tage verbracht die wirklich sehr schön waren.
00:16:59: Am Tag davor hat sich auch ne angenehme Crew mit einem Tag allerdings bloß.
00:17:05: Insgesamt hatte ich arbeitstechnisch eine wunderbare Woche.
00:17:08: Viele
00:17:09: Flüge, viele Flügel aber war sehr, sehr schön!
00:17:12: Was
00:17:12: war das schönste Ziel?
00:17:14: Ne Apel!
00:17:16: Schön!
00:17:17: War
00:17:17: leider nur sehr
00:17:18: kurz... Ich wollte fragen, warst du in der Pizzeria Nummer eins?
00:17:22: Nein!
00:17:23: Da
00:17:23: musst du das nächste Mal hin wenn ihr mal Zeit habt.
00:17:25: Also ja, ich bin da schonmal gewesen Aber da kannst du quasi mit der kurzen Zeit die wir haben nichts hin Weil da ist wirklich ne Schlange und da stehst du lange
00:17:33: Wobei die ja mittlerweile einen Schweizgeschäft haben.
00:17:35: Ich weiß, das ist direkt gegenüber.
00:17:37: Aber es ist so dass auch da der Fall derselbe ist und dass quasi mit der Zeit die wir dazu verfügungen haben eigentlich nicht darstellbar ist.
00:17:46: Das ist verständlich.
00:17:49: Allerdings gibt es eine Pizzeria die heißt im Pasto fifty-fünfzig also Jinguanta Jingu natürlich Und die ist direkt am Wasser.
00:18:01: Die kann ich empfehlen macht, wenn wir am Flughafen auch beim Spätaufsteher ankommen und anrufen und sagen, wir kommen noch.
00:18:09: Warten die?
00:18:13: Das
00:18:13: ist diese Form von Gastfreundschaft.
00:18:14: Die kriegst du in der Türkei, die kriegest du in Italien, die würdest du in Deutschland nie kriegen.
00:18:19: Ne, da haben wir schon zu.
00:18:21: Jeden ist das gute Recht oder so.
00:18:23: zumindest es ist in Deutschland so.
00:18:24: aber dann kann man halt gewisse Sachen nicht erwarten.
00:18:28: Es ist eine andere Form der Gastfreudenschaft.
00:18:32: Und es ist so, dass das aber toll war.
00:18:34: Es wirklich wie immer richtig toll essen lecker und deshalb mag ich das auch gern da weil das einfach die Leute wahnsinnig nett sind und vor allem als Essen gut ist.
00:18:43: Das ist wirklich sehr gut!
00:18:43: Ja
00:18:44: und jetzt hast du ja eine schöne Fingernägel derzeit?
00:18:50: Ich habe wunderschöne Fingerenägel auch wenn ich tatsächlich die Grundregel nicht beachtet habe.
00:18:54: Welche?
00:18:55: Naja, dass man eigentlich erstmal eine halbe Stunde.
00:19:00: Also ja, die halten nicht viel aus am Anfang.
00:19:03: Also ich muss sagen, so Manikür habe ich ja tatsächlich auch noch nie gehabt.
00:19:07: Ist toll oder?
00:19:08: Hatte
00:19:08: was!
00:19:09: Würde ich jetzt trotzdem nicht unbedingt jede Woche machen glaube ich das ist ein bisschen verloren bei mir.
00:19:14: aber ansonsten hatte das etwas sehr entspannend und ich finde es auch sozial sehr spannend weil letztendlich da sitzen ja dann bei uns waren's sechs die das haben machen lassen glaube ich ne?
00:19:23: Sechs?
00:19:23: Ja.
00:19:24: saßen dann drei, die sich da lackieren lassen und drei, man kommt so ins Gespräch.
00:19:31: Man spricht über Dinge, über die man sonst wahrscheinlich nie so in Ruhe so richtig sprechen würde in dieser Gruppe.
00:19:37: Von daher war das irgendwie sehr spannend.
00:19:39: Und hast du denn Feedback gekriegt, Herr Stett?
00:19:42: Musst du jetzt öfter so rumlaufen?
00:19:46: Also den meisten Menschen gefällt es und ich würde auch öfterso rumlauchen.
00:19:50: Es ist nur so dass ich... also ich wüsste nicht wo ich das hier machen lassen müsste Weil es ist nur halb so cool, wenn man das zu Hause macht.
00:19:59: Klar!
00:20:00: Ist das super?
00:20:02: Das Ergebnis ist sehr ähnlich aber es ist noch halbso cool.
00:20:09: Naja weil ja auch dieses professionelle Abknabbern der Haut um die Nägel herum dabei war.
00:20:16: Also
00:20:18: wir zwei haben ja auch und viele von Menschen so dieses Bedürfnis die überständige Hornhaut abzuknabbern und auch die, die nicht überständig ist.
00:20:28: Und vor allem wenn immer noch so ein Piepsel ist, wo drüber man fährt und denkt oh hier ist ja noch was!
00:20:33: Ja?
00:20:34: Das ist jetzt nicht mehr so.
00:20:35: Jetzt ist die Chance, jetzt ist sie da.
00:20:38: Die haben das professionell abgeknabbert.
00:20:40: Also die haben bei mir wirklich auch so viel Haut weggenommen dass ein Finger quasi kurz vor der Schechtung war.
00:20:46: Das blutete ganz immens Aber ansonsten ja, es wirkt sehr sauber, sagen wir mal.
00:20:54: Ungewöhnlich sauber!
00:20:56: Das macht mich aber auf den Gedanken... ...das ist ja witzig heute übrigens eigentlich weil letztendlich wir immer gucken müssen, gähnt der andere gerade und muss man noch länger reden oder gähnter anderen nicht und kann sprechen.
00:21:08: Und umgekehrt.
00:21:10: Ich bin bei sowas ja eigentlich schmerzfrei durch den Beruf, den ich studiert habe und gemacht habe.
00:21:16: Also wenn du in der Oper halt unterwegs bist das hatten wir bei den Geschichten in der Hochschule sehr oft Da gehst du natürlich auch geschminkt und im Kostüm zum Bäcker.
00:21:25: Das ist ja ganz klar.
00:21:28: Und da gibt es dann schon auch lustige Blicke Und normalerweise juckt mich das irgendwie gar nicht.
00:21:36: Aber ich hab vor... ...fünfzehn Jahre oder so gewesen sein, haben wir das aus Jux irgendwie schon mal gemacht.
00:21:43: Und da gab es so viele komische Blicke und Kommentare wo ich sie dachten, ne, sag mal... Also... Das ist ja nun wirklich unnötig.
00:21:49: Scheiß doch darauf was ich mir auf die Finger klatsche!
00:21:52: Aber?
00:21:52: Ich muss sagen... Vor fünfzehn Jahren war es auch noch anders als heute gewesen.
00:21:55: Ja... Heute habe ich das Gefühl, es juckt keine Sau.
00:21:58: Zumindest hab' ich nicht... Abkriege ich
00:21:59: nichts für mich.
00:22:00: Gerade leibt sich völlig egal.
00:22:01: Völlig
00:22:01: wurscht.
00:22:01: Ich meine, nun habe ich nämlich natürlich für eine... ...noch maskulinare Farbe entschieden wie du Als Wie Du.
00:22:10: Das stimmt, ich sag eigentlich nie wie.
00:22:12: Wo kam das jetzt her?
00:22:13: Ne was ist denn jetzt los?
00:22:15: Das war der Alkohol gestern.
00:22:16: Ihr habt mein grammatikalisches Gedächtnis resettet.
00:22:21: Nein also ich habe mich für den rosa Glitzer entschieden.
00:22:24: bei Herrn Städt ist es eher so dunkel lila geworden glaube ich.
00:22:27: ne
00:22:27: Ja genau.
00:22:28: Also der Sinn war der dass er zu Farben passt die ich viel trage.
00:22:34: Ich trage viel Weinrot, also dazu passt es ganz gut.
00:22:37: Und irgendwie habe ich versucht eine Farbe zu finden die ich zusammen mit dieser Uniform gut tragen kann.
00:22:43: Mir wäre das gelb eigentlich am liebsten gewesen weil wir ein gelbes Assessor oder Gold haben dürfen.
00:22:50: Gold wäre wahrscheinlich auch gegangen Das hätte wahrscheinlich auch gut gepasst.
00:22:54: Was mir da gerade...
00:22:55: Da habe ich gar nicht drüber nachgedacht, aber es ist jedenfalls so dass ich es nicht tragen kann weil ich es halt zerrammelt hab.
00:23:01: Sonst hättest du dran gelassen Aber jetzt mache das vom nächsten Arbeitstag ab Weil wir sollen gepflegt aussehen, dass der Uni von Tragerordnung steht Nicht drin, dass wir uns die Legeln nicht agieren dürfen würde wahrscheinlich auch niemand was sagen.
00:23:11: wenn sie nicht gepflegt sind, geht es halt nicht.
00:23:12: Das
00:23:12: wollte ich aber gerade fragen, weil es gibt ja so bestimmte Berufsgruppen da muss man irgendwie keine Ahnung darf man bestimmte Sachen nicht machen.
00:23:18: zum Beispiel tätowieren dürfte euch aber lassen beispielsweise?
00:23:20: Wir dürfen's aber nicht sichtbar tragen.
00:23:22: Aha!
00:23:22: Siehst du das also doch.
00:23:24: und auch Piercings und sowas nehme ich an ist bei euch wahrscheinlich auch so ähnlich?
00:23:27: Schon allein, es geht schon, es ist schon ein Sicherheitsfaktor Weil gewisse Piercins wenn du die an verschiedenen Stellen hast hält halt die Sauerstoffmaske dann nicht
00:23:38: oder
00:23:38: hält nicht dicht.
00:23:40: Genau, das ist bei Barts auch ein Thema.
00:23:41: Wenn jemand einen Vollwart hat, muss der halt wissen... Im Zweifelsfall ist dieses Auschlafenmask nicht dicht an dieser Stelle.
00:23:46: Krass!
00:23:47: Hab ich ja noch nie drüber nachgedacht.
00:23:48: Oha!
00:23:50: Also ich meine es ist nicht verboten den zu haben aber man muss das dann halt wissen.
00:23:53: Das
00:23:53: ist völlig logisch wenn du das so sagst, also das sind Dinge die beschäftigt ihr an Otto-Normalverbraucher im Normalfall nicht so richtig.
00:24:00: Der muss dann halt einen Umgang mit dieser Maske lernen, wo der Bart dann reinpasst und da hätte ich zum Beispiel gar keinen Bock drauf.
00:24:06: Das ist
00:24:06: ein extra Seminar!
00:24:09: Naja, man muss das dann nachweisen, dass du sie ordentlich anziehen kannst jedes Jahr einmal.
00:24:14: Und die Flugbegleiterinnen, die mit langen Haaren sind Da musst du mal darauf achten.
00:24:20: Die wenigsten haben die einfach nur offen.
00:24:24: Wenn Sie sie im Zopf haben, ist es seltenst Einfach nur ein einfacher Zopf.
00:24:29: Meistens ist das dann entweder zum Dutt hochgesteckt oder einer der so drei-oder vier Zoffgummis hat, die quasi so aussehen wie... Wie soll ich das sagen?
00:24:38: Die so quasi zusammengehen.
00:24:40: Dann gehen sie wieder auf und dann kommt der nächste Gummi bis unten hin weil die im Zweifelsfall auch besser an den Rauchschutzauber reinpassen.
00:24:47: Ach krass!
00:24:48: Das ist quasi immer dafür gemacht diese Frisur und das ist schon besonders.
00:24:51: Das ist ja wild.
00:24:53: Ja.
00:24:53: Also es ist
00:24:54: kein... Ist nicht nur Stil Es ist auch Funktionalität
00:24:58: Nicht schlecht.
00:24:59: Ich habe neulich gesehen, ich weiß gar nicht eine der katharischen bzw.
00:25:06: der Luftdiener aus dem Emiraten.
00:25:09: Ich glaube es war Emirates tatsächlich das Sicherheitstraining bei denen dass sich da pro Jahr zwanzigtausend Leute irgendwie auf diese Jobs bewerben.
00:25:19: Und das Sicherheitstraining von denen was wirklich mit im Prinzip so drei Jumbo Jet Rumpf in einem Pool stattfindet um quasi Notwasserungen und so was zu üben.
00:25:28: Das ist schon üblich absurd, das findet ja alles unter der Wüste statt irgendwo an den riesen Basen irgendwo hin geklöppelt wo die im Prinzip dreieinhalb Flugzeuge drin versenkt haben damit ihr dort ihre Notwasserung übt.
00:25:39: also es aber gibt einem irgendwie ein gutes Gefühl weil wenn man weiß die sind so ausgebildet dass du das halt wirklich können.
00:25:44: ich meine da kannst du wahrscheinlich bei jeder Airline-Prinzipel erstmal davon ausgehen Aber das mal so zu sehen, auch in den Dimensionen.
00:25:52: Also ich meine es sind ja wirklich dann ausgewachsene Rümpfe von Nürburgring seven four sieben oder einem A three achtzig.
00:25:58: Ich glaube bei denen ist es eher A-three achtzig als sieben für sieben.
00:26:00: Ja.
00:26:00: Ich glaub keine sieben vier sieben mehr.
00:26:02: So ist es
00:26:03: da.
00:26:03: also das ist schon echt beeindruckend das man zusehen.
00:26:07: Ist es definitiv finde ich auch immer wieder beeindruckt.
00:26:12: Wir haben sowas nicht mit so einem riesen Rumpf im aber wir haben diese Römpfe Wir haben wir trotzdem, um dort Training zu machen.
00:26:19: Die sind halt bloß nicht im Wasser versenkt.
00:26:21: Ja ist schon bemerkenswert was da auch ein bisschen wird aber natürlich auch notwendig.
00:26:27: Absolut!
00:26:27: Ist auch vorgeschrieben by the way.
00:26:29: Also
00:26:31: das heißt also da habe ich jetzt aus dir rausgekitzelt du wirst es nicht so lassen für die Arbeit?
00:26:35: Ich bin noch am Struggle, ich bin mir noch unsicher.
00:26:37: Wir sing ja morgen... Also
00:26:37: ich würde es gerne aber es ist einfach ungepflegt deshalb gehts nicht möchte ich auch nicht als will er mich.
00:26:42: Ich möchte ja gerne tragen und dadurch, dass es halt nicht ordentlich ist finde ich's halt blöd.
00:26:47: Wir sehen ja morgen unweit von euch ein Konzert!
00:26:49: Ich bin sehr gespannt... Ja.
00:26:51: ...ich bin mir noch unsicher ehrlich gesagt aber irgendwie würde ich das schon mal machen?
00:26:56: Ich denke, also das ist auch so, dass man das glaube ich ab Reihe drei nicht mehr sieht weil du eine Farbe gewählt hast die deine Haut gar nicht so unendlich ist.
00:27:03: Das ist korrekt.
00:27:05: Ja.
00:27:05: Das stimmt.
00:27:07: Und gut Ich habe noch eine Empfehlung und wir müssen sie ja nicht über die Maßen ausdehnen, damit wir dann in Ruhe weiter ausnüchtern können.
00:27:14: Abhängig von deiner Empfehung hätte ich auch noch was einzumerken aber ich würde dir erst mal abwarten.
00:27:19: Gut!
00:27:20: Meine Empfehnung ist eine ganz einfache diese Woche.
00:27:23: Manchmal sind Dinge aktuell und manchmal bewegen einige Dinge.
00:27:27: Meine Empfehlungen sprechen miteinander.
00:27:29: bleibt im Dialog diskutiert.
00:27:32: seid auch mal verschiedener Meinung haltet verschiedene Meinungen aus Aber bleibt im Gespräch.
00:27:37: Das wäre meine Empfehlung der Woche.
00:27:41: Ja, in dem Zusammenhang herzliche Einladung.
00:27:45: am einundzwanzigsten sechsten feiert das Assampleton-Arzt sein dreißigjähriges Bestehen.
00:27:52: Dreißig noch nicht?
00:27:53: Zwanzig!
00:27:53: Zwanzisch Excuse me.
00:27:55: da habe ich jetzt mit einem anderen Assambe verwechselt
00:27:58: um an dieser Stelle kurz einfach Zitterbacke zu zitieren.
00:28:01: immer wenn du was an mir auszusetzen hast machst du mich älter.
00:28:04: ja
00:28:06: ne zwanzig
00:28:07: Genau, sag mal schnell die Uhrzeit bitte.
00:28:09: Zwanzig Uhr in der Peterskirche?
00:28:11: Ja!
00:28:13: Unter Mitwirkung von unter anderem dem Kollegium Tumanum und wir freuen uns sehr wenn wir uns da zahlreich begrüßt und wie euch zahlreich begrüßen können.
00:28:25: Und ich auch habe auch noch eine Empfehlung was ein Konzert betrifft das nur mit dem Collegium ist.
00:28:30: Teile dieses Programmes werden auch erklingen am neunzehnten sechsten Freitag zu einer Uhrzeit, die ich gerade nicht im Kopf habe.
00:28:38: An abends jedenfalls.
00:28:39: Ich glaube, es geht um die Uhrzehnte oder neunzehn Uhr.
00:28:41: Irgendwie steht das auf unserer Website und das ist in der Nataner Elkirche.
00:28:45: Da wird dieses Programm für wir da zum ersten Mal auf und Teile davon werden eben auch am einundzwanzigsten sechsten erklingen.
00:28:51: Am nunzehnten Sechsten ist unser Sommerkonzert.
00:28:56: Herzliche Einladung!
00:28:58: Sehr schön, da empfehle ich geht dahin.
00:29:01: Ansonsten habe mir nicht gescholten worden dass der Heinz den ich letzte Woche vorlas wir schon mal den hatten.
00:29:07: deswegen gucke
00:29:08: ich
00:29:09: heute nochmal genauer hin.
00:29:11: Herr Städt wenn du vielleicht ganz kurz die Massen mal ablenken könntest das sich die richtige Seite finden kann hier in der Zwischenzeit.
00:29:17: Eigentlich hätte es ganz gerne dass wir mal ein Debüt machen nämlich dass du erzählst was in dir vorgeht während du diese Seite raus suchst.
00:29:26: Da geht in mir vor Scheiße, wo sind die Gedichte, die ich suche?
00:29:28: Weil sie sind ja immer so gestaffelt.
00:29:30: Und dann blätterst du das Ding durch und siehst es nicht... ...und jetzt hast Du es gefunden und da freust Du Dich!
00:29:37: Jetzt bin ich hier nämlich noch unter der Fibs-Sektion.
00:29:45: Ich hab dich überlegt Herr Polos ob wir's schon mal erließt ist an und überlegt auch was schon hatten.
00:29:53: Seh ich das recht?
00:29:54: Ja, ja.
00:29:54: Doch das hatten wir... Genau!
00:29:55: Wir hatten nämlich dann doch einiges.
00:29:57: Schon Ritter Phipps und die Schule hatten wir schon Ritter PHYPS und das Küchenpersonal.
00:30:00: Dann kommt heute Richard Phips.
00:30:02: moin Denn man heißt nicht Richard Ich weiß nicht wie er heisst Er ist auf jeden Fall Ritter.
00:30:09: Ritter phyps und des Nachbarn Bier Bier?
00:30:13: Ja Der junge Ritterphyps begab sich sehr oft zum Nachbarschloss.
00:30:19: Er habe sich so wurde allgemein gedacht Das Nachbarentochter angelacht.
00:30:23: Jedoch war für den stillen Wanderer der Grund zum Wandern ein ganz anderer.
00:30:28: Er wollte eruieren, ob durch die Erdkruste von Burch zu Burch es möglich wären in Gang zu graben um einen kürzeren Weg zu haben.
00:30:37: Denn sprach er drüben ist das Bier viel würziger als hier bei mir.
00:30:42: Dann könnte ich zusätzlich erwägen aus Schläuchen Leitungen zu legen Die unsichtbar für Nachbaraugen durch diesen Gang das Bier her saugen.
00:30:51: Ich hätte dann, wenn es keiner merkt genug vom Trank der mich so stärkt.
00:30:56: Doch leider wie so oft im Leben ging dieser böse Plan daneben.
00:30:59: Eine gewalt gefeuersbrunst hüllte das Nachbarnschloss in Dunst.
00:31:04: Man spritzte zwar aus allen Rohren doch schien die Burg total verloren bis einer schließlich darauf kam und Bier zur Brandbekämpfung nahm.
00:31:12: Und siehe da dass Bier war gut Es bändigte des Feuers Wut.
00:31:16: Doch dadurch war Herr Phipps der Sorge enthoben Wie er Bier sich borge.
00:31:21: Schlussfolgerung.
00:31:22: Das Bier löscht nicht nur wie bekannt den Durst, nein es lösht jeden Brand.
00:31:29: Bevor wir ganz zu Ende kommen muss ich hier noch etwas zitieren.
00:31:33: Es gibt ein Lied das heißt Da Muss Er Durch von uns beiden geschätzten Sänger Bodo Wadke und ich hätte nicht gedacht dass es noch einen anderen Künstler gibt der mit diesem Wort Probleme hat.
00:31:44: Wenn er sich nochmal an Anfang dieses Gedichtes wagt also wenige Sekunden zurück oder ungefähr eine Minute Der kann sich das Problem nochmal anhören und es dann mit dem Titel, da muss er durch von Bodovartke vergleichen.
00:31:56: So
00:31:56: ist das!
00:31:57: In diesem Sinne also...
00:31:59: Spitze!
00:32:00: Weiter so!